Vorschriften für Lifte

Technische und behördliche Regelungen für Treppenlifte, Hublifte und Aufzüge

Für Lifte gelten verschiedene Vorschriften und Normen. Sie beschreiben zum einen die technischen Grundlagen für die Konstruktionen und die Fertigung. Zum anderen regeln sie den Einbau und die Nutzung der Lifte, wobei hier zu unterscheiden ist, ob der Lift im öffentlichen oder im privaten Bereich eingesetzt wird. Grundlegend stellt vor allem der Brandschutzes und die Erhaltung des Rettungsweges zusätzliche Anforderungen an Lifte.

Wir tragend den TÜV geprüften Titel "Geprüfte Fachkraft für barrierefreie Installation und Montage" und bewerten Ihre Situation unverbindlichen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten sie telefonisch oder vor Ort.

Regelungen für Treppenlifte

im privaten Bereich

In den Landesbauverordnungen der Bundesländer sind Richtlinien für verschiedene Bereiche beim Bauen eines Gebäudes gesammelt. Die Anweisungen für die Installation von Liften gelten für Gebäude ab Klasse 3 und höher. Private Gebäude fallen meist in Klasse 1 oder 2 (Höhe bis 7 m, max. 2 Wohneinheiten, max. 400 m² Nutzungsfläche) und sind daher nicht durch diese Anforderungen eingeschränkt.

im öffentlichen Bereich

Im öffentlichen Bereich (Ab Gebäudeklasse 3, mehr als 7 m Höhe und 2 Wohneinheiten) werden in den Landesbauverordnungen Anforderungen für "Notwendige Treppen" aufgelistet. Eine Installation eines Treppenliftes darf den Fluchtweg nicht beeinträchtigen.



Techn. Grundlagen

Es gibt verschiedene Hersteller und noch mehr Konzepte für Lifte. Um eine Vergleichbarkeit zu schaffen, wurden einheitliche Gestaltungsgrundlagen gesammelt und in Normen niedergeschrieben. Dadurch wird eine Vergleichbarkeit zwischen den verschiedenen Produkten geschaffen und ein hohes Sicherheitsniveau etabliert.

Barrierefreiheit

Für senkrecht fahrende Lifte im öffentlichen Bereich gibt es Empfehlungen, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Dies sind vor allem Anforderungen an die Kabinenmaße und die Bedienung.